TU-Graz

ACHTUNG:
Sie sind jetzt in der "alten" (nicht mehr gewarteten Version) des AEIOU.
Die gewartete Version findet sich unter:

Austria-Forum
www.austria-forum.org


Starten Sie eine Suche nach dieser Seite im neuen AEIOU
durch einen Klick hier

bm:bwk
Österreich Lexikon
Österreich Lexikon
home österreich-alben suchen annotieren english
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


Haswell, John - Häupl, Michael (14/25)
Hauer, Franz Hauer, Julius von

Hauer, Josef Matthias


© Copyright

Josef Matthias Hauer. Foto.



Hauer, Josef Matthias, * 19. 3. 1883 Wiener Neustadt (Niederösterreich),  22. 9. 1959 Wien, Komponist und Lehrer (bereits 1919 pensioniert). Ab 1915 in Wien, Autodidakt; entwickelte um 1911 noch vor A. Schönberg ein System zur Zwölftontechnik (beruhend auf Tropen statt auf Reihen), das er in ein universales System (Zuordnung der Töne zu Farben, Speisen usw.) einordnete; zahlreiche theoretische Schriften. Preis der Stadt Wien 1927 und 1954, Großer Österreichischer Staatspreis 1955.


Werke: Schriften: Über die Klangfarbe, 1918; Vom Wesen des Musikalischen, 1920 (1. Werk über Zwölftonmusik); Deutung des Melos, 1923; Vom Melos zur Pauke, 1925; Zwölftontechnik, 1926. - Kompositionen: zirka 1000 "Zwölftonspiele"; Nomos, 1911/12 (1. Zwölftonmusik); 2 Oratorien; "Salambo", 1930 (Oper); "Die schwarze Spinne", 1932 (Singspiel); Messen, Chöre, Lieder, Kammer- und Orchestermusik.

Literatur: W. Szmolyan, J. M. Hauer, 1965; Neue Deutsche Biographie.


Verweise auf andere Alben:
Musikgeschichte: Joseph Matthias Hauer: Die schwarze Spinne
Musik-Kolleg: Josef Matthias Hauer

 
Hinweise zum Lexikon Abkürzungen im Lexikon
 
© Copyright Österreich-Lexikon

 

Suche nach hierher verweisenden Seiten
 
hilfe projekt aeiou des bm:bwk copyrights mail an die redaktion