TU-Graz

ACHTUNG:
Sie sind jetzt in der "alten" (nicht mehr gewarteten Version) des AEIOU.
Die gewartete Version findet sich unter:

Austria-Forum
www.austria-forum.org


Starten Sie eine Suche nach dieser Seite im neuen AEIOU
durch einen Klick hier

bm:bwk
Österreich Lexikon
Österreich Lexikon
home österreich-alben suchen annotieren english
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


Wais, Anton - Waldheim, Kurt (2/25)
Wais, Anton Waissenberger, Robert

Waismann, Friedrich


Waismann, Friedrich, * 21. 3. 1896 Wien, † 4. 11. 1959 Oxford (Großbritannien), Philosoph. Studierte Mathematik (bei H. Hahn) und Physik sowie anschließend Philosophie (bei M. Schlick) in Wien. Mitbegründer des Wiener Kreises, 1929-36 Assistent bei M. Schlick, bemühte sich um die Vermittlung der Philosophie L. Wittgensteins. Emigrierte 1937 nach England, war bis 1939 Dozent an der Fakultät für Moral Sciences der Cambridge University und dann Professor für Philosophie der Mathematik (später Philosophie der Wissenschaft) in Oxford. Waismann vertrat ursprünglich eine streng neopositivistische Linie, von der er durch Wittgensteins Einfluss abkam.


Werke: Logische Analyse des Wahrscheinlichkeitsbegriffs, 1930; Die Natur des Reduzibilitätsaxioms, 1935; Über den Begriff der Identität, 1936; Einführung in das mathematische Denken, 1936; Ist die Logik eine deduktive Theorie?, 1938; The Relevance of Psychology to Logic, 1938; Von der Natur eines philosophischen Problems, 1939; Logik, Sprache, Philosophie, 1976; Gespräche, in: L. Wittgenstein Werkausgabe, Band 3, 1989.


 
Hinweise zum Lexikon Abkürzungen im Lexikon
 
© Copyright Österreich-Lexikon

 

Suche nach hierher verweisenden Seiten
 
hilfe projekt aeiou des bm:bwk copyrights mail an die redaktion