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Mühlviertel - Mundartdichtung (17/25)
Müller, Robert Müller-Einigen, Hans eigentlich H. Müller

Müller, Wenzel


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Wenzel Müller. Lithographie von F. Wolf.



Müller, Wenzel, * 26. 9. 1767 Turnau (Turnov, Tschechische Republik),  3. 8. 1835 Baden (Niederösterreich), Kapellmeister. Erfolgreicher Singspielkomponist, Schüler von C. Ditters von Dittersdorf; ab 1782 für das Theater tätig, ab 1786 Kapellmeister und Hauskomponist am Wiener Leopoldstädter Theater, 1807-13 an der Deutschen Oper in Prag, 1813-30 wieder im Wiener Leopoldstädter Theater (Zusammenarbeit mit F. Raimund und A. Bäuerle).


Werke: zirka 250 Bühnenmusikwerke: Kasperl als Fagottist oder Die Zauberzither, 1791; Das Neusonntagskind, 1793; Die Schwestern von Prag, 1794; Die Teufelsmühle am Wienerberg, 1799; Die neue Alceste, 1806; Tankredi, 1817; Die travestirte Zauberflöte, 1818; Der Barometermacher auf der Zauberinsel, 1823; Die gefesselte Phantasie, 1828; Alpenkönig und Menschenfeind, 1828. - Kirchenmusik, Kammermusik, Werke für Blasmusik.

Literatur: L. Raab, W. Müller, ein Tonkünstler Altwiens, 1928; F. Hadamowsky, Das Theater in der Wiener Leopoldstadt, 1934; Österreichisches Biographisches Lexikon.


 
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