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Haydinger, Franz - Heeresministerium (24/25)
Heer, Friedrich Heeresministerium

Heeresgeschichtliches Museum


Heeresgeschichtliches Museum, als "Waffenmuseum" mit dem Bau des Arsenals von L. Förster und T. Hansen 1850-56 im maurisch-byzantinischen Stil mit mächtiger Kuppel errichtet, ältester Museumsbau Wiens, ab 1869 öffentlich zugänglich. 1891 als "K. u. k. Heeresmuseum" eröffnet, nachdem die Waffen dem neuerrichteten Kunsthistorischen Museum zugeordnet worden waren. Nach schweren Kriegszerstörungen 1946-55 renoviert und 1955-61 als Heeresgeschichtliches Museum in Etappen eröffnet. Die Schausammlung beginnt mit dem 30-jährigen Krieg, zeigt alle Schwerpunkte der österreichischen Militärgeschichte und reicht bis 1945. Ein eigener Raum ist der Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand gewidmet. Zeitgeschichtliche Themen werden als Sonderausstellungen erarbeitet. Mit dem Museum ist ein militärhistorisches Forschungsinstitut verbunden. Das Heeresgeschichtliche Museum untersteht dem Verteidigungsministerium.


Verweise auf andere Alben:
Briefmarken-Album: 100 Jahre Heeresgeschichtliches Museum

 
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