TU Graz

Hinweis:

Das ist ein alter - nicht mehr gewarteter - Artikel des AEIOU.

Im Austria-Forum finden Sie eine aktuelle Version dieses Artikels im neuen AEIOU.

https://austria-forum.org Impressum

bm:bwk
Österreich Lexikon
Österreich Lexikon
home österreich-alben suchen annotieren english
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


Haswell, John - Häupl, Michael (8/25)
Hatzfeld, Melchior, Graf zu Gleichen und Hatzfeld Hauberrisser, Georg von

Haubenstock-Ramati, Roman


© Copyright

Roman Haubenstock-Ramati. Foto.



Haubenstock-Ramati, Roman, * 27. 2. 1919 Krakau (Polen),  3. 3. 1994 Wien, Komponist. Kam über Tel Aviv und Paris nach Wien, ab 1957 Lektor bei der Universal-Edition, 1973-89 Professor für Komposition an der Wiener Musikhochschule, 1976-86 Leiter des Instituts für Elektroakustik und Experimentelle Musik in Wien. Besonders auf dem Gebiet der Entwicklung der graphischen Notation bahnbrechend. Großer und prominenter Schülerkreis. Großer Österreichischer Staatspreis 1981.


Werke: Bénédictions/Blessings, 1954 (für Sopran und 9 Instrumente); Mobile for Shakespeare, 1960 (für Stimme und 6 Spieler); Vermutungen über ein dunkles Haus, 1964 (für 3 Orchester); Catch I, 1968 (für Cembalo); Comédie, 1969 (Anti-Oper); Poetics for J. Joyce I und II, 1972 (für Tonband und Live-Elektronik); Zweites Streichquartett, 1978; Ulysses, 1979 (Ballett); Sonate für Klavier, 1984; Zweites Streichtrio, 1986; Amerika, 1992 (Oper). - Schrift: Musik - Grafik. Pre-Texte, 1980.

Literatur: R. Haubenstock-Ramati. Festschrift zum 70. Geburtstag, 1989; R. Haubenstock-Ramati. Musikmanuskripte, 1991 (Werkverzeichnis); E.-H. Kim, Studien zu den Vokalkompositionen von R. Haubenstock-Ramati mit einem Beitrag zu seiner formalen Idee, Dissertation, Wien 1999.


Verweise auf andere Alben:
Musikgeschichte: Roman Haubenstock-Ramati: Miroirs

 
Hinweise zum Lexikon Abkürzungen im Lexikon
 
© Copyright Österreich-Lexikon

 

Suche nach hierher verweisenden Seiten
 
hilfe projekt aeiou des bm:bwk copyrights mail an die redaktion