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Rader-Soulek, Grete - Rahner, Hugo (24/25)
Raggaschlucht Rahner, Hugo

Rahl, Carl Heinrich


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Carl Rahl. Foto, um 1860.



Rahl, Carl (Heinrich), * 13. 8. 1812 Wien,  9. 7. 1865 ebenda, Historienmaler. Erste Ausbildung bei seinem Vater, dem Maler und Kupferstecher Carl Heinrich Rahl dem Älteren, Studium an der Wiener Akademie, in München und Stuttgart, Reisen nach Paris und England, mehrjähriger Aufenthalt in Rom bis 1846, Beschäftigung mit allegorischen, mythologischen und historischen Motiven. 1850/51 und ab 1863 Professor an der Wiener Akademie, 1851 Gründung einer Privatschule für Monumentalmalerei, aus der einige berühmte Maler hervorgingen; zahlreiche öffentliche Aufträge, Fresken und Deckenbilder, unter anderem in der griechischen Kirche in Wien, im k. k. Waffenmuseum (Arsenal), im Palais Todesco, in der Wiener Oper und im Heinrichhof in Wien. Vertreter einer farblich und dynamisch bereicherten klassizierenden Richtung, die durch viele Schüler (C. Griepenkerl, E. Bitterlich, A. Eisenmenger, K. Lotz und andere) fortgesetzt wurde.


Literatur: A. George-Mayer, Erinnerungen an C. Rahl, 1882; W. Kitlitschka, Die Malerei der Wiener Ringstraße, 1981; Österreichisches Biographisches Lexikon.


 
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