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Mieminger Plateau - Militärgrenze (18/25)
Milchwirtschaft Mildner, Johann Josef

Milde, Vincenz Eduard


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Vincenz Eduard Milde. Aquarell von J. Kriehuber, 1847.



Milde, Vincenz Eduard, * 11. 5. 1777 Brünn (Brno, Tschechische Republik),  14. 3. 1853 Wien, Priester und Pädagoge. 1. Professor auf dem neu errichteten Lehrstuhl für Erziehungskunde an der Universität Wien (1805-10), Direktor der Philosophischen Lehranstalt in Krems (1815-23), Bischof von Leitmeritz (1823-32), Erzbischof von Wien (1832-53). Einer der bedeutendsten Pädagogen Österreichs; nützte Psychologie und Anthropologie und deren Methoden für die Pädagogik, entwickelte bereits eine Heil- und Sozialpädagogik und vertrat modern anmutende Ideen (Resozialisierung von entlassenen Sträflingen, Sexualerziehung, politische Bildung als Unterrichtsprinzip und andere).


Werk: Lehrbuch der allgemeinen Erziehungskunde, 2 Bände, 1811/13.

Literatur: H. Engelbrecht, Zur Problematik und zu den Aufgaben einer Milde-Biographie, in: Bundesgymnasium Krems, Festschrift, 1977; Neue Deutsche Biographie.


 
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