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Katholische Studentenverbindungen - Kaunitz, Wenzel Anton Graf ab 1764 Reichsfürst von Kaunitz-Rietberg (12/25)
Kauer, Ferdinand Kaufmann

Kauffmann, Angelika


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Angelika Kauffmann, Selbstporträt. Gemälde, um 1781 (Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck).



Kauffmann, Angelika, * 30. 10. 1741 Chur (Schweiz), † 5. 11. 1807 Rom (Italien), Malerin; Tochter und Schülerin des Vorarlberger Malers Joseph Johann Kauffmann aus Schwarzenberg (Elternhaus und A.-Kauffmann-Dokumentation im Heimatmuseum). Weitere Ausbildung in der Lombardei, ab 1763 Aufenthalte in den bedeutendsten Kunstzentren Europas, 1766-81 in London, wo sie 1768 Mitglied der Royal Academy wurde. Ab 1782 ständig in Rom, wo sie enge Kontakte unter anderem mit Goethe, Herder und Winckelmann unterhielt. Bekannt wurden vor allem ihre von der englischen Porträtmalerei beeinflussten Bildnisse sowie Werke nach antiken Motiven. In ihrem Schaffen, das auch Altarbilder und Fresken umfasste, verband sie rokokohafte Gestaltungsprinzipien mit klassizistischer Formensprache.



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Angelika Kauffmann, Tod der Alkestis. Gemälde, 1790 (Vorarlberger Landesmuseum, Bregenz).


Werke: Apostelbilder und Hochaltarbild in der Pfarrkirche Schwarzenberg; Gemälde im Vorarlberger Landesmuseum in Bregenz und im Tiroler Landesmuseum in Innsbruck.

Literatur: B. Baumgärtel, A. Kauffmann, 1990; W. Wassyng Roworth (Hg.), A. Kauffmann. A Continental Artist in Georgian England, 1992; W. Maierhofer, A. Kauffmann, 1997; O. Sandner (Hg.), A. Kauffmann und Rom, Ausstellungskatalog, Accademia Nazionale di San Luca, Rom 1998; B. Baumgärtel (Hg.), A. Kauffmann, 1998; Neue Deutsche Biographie.


 
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