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Draukraft, Österreichische Draukraftwerke AG
Draukraft, Österreichische Draukraftwerke AG, gegründet 1947 als Sondergesellschaft im Verbundkonzern, Stammsitz in Klagenfurt (Kärnten); übernahm den Betrieb der Kraftwerke Schwabeck und Lavamünd sowie des kalorischen Kraftwerks Voitsberg, mit Bau und Betrieb von Großkraftwerken beauftragt. An der Draukraft sind die Verbundgesellschaft zu 51 % und die KELAG zu 49 % beteiligt. Die Draukraft betreibt Dampfkraftwerke in St. Andrä im Lavanttal (Kärnten), Voitsberg und Zeltweg (beide Steiermark), 10 Laufkraftwerke an der Drau und die Speicherkraftwerke Reißeck/Kreuzeck und Malta mit einer Gesamtleistung von 2,2 GW und ist damit das leistungsstärkste Elektrizitätsversorgungsunternehmen Österreichs. Innovativ ist die Draukraft beim Einsatz von Biomasse in St. Andrä und Zeltweg (erstmals Vergasungstechnik). Auf der Kanzelhöhe wird ein Solarprojekt betrieben, bei der Malta-Hauptstufe (Rottau) ein Windkraftwerk erprobt.
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