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Weidmann, Franz Seraph - Weinakademie Österreich (23/25)
Weiler, Ingomar Weilhartforst

Weiler, Max


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Max Weiler, Schönbichl bei Gerlos. Gemälde, 1945 (Wiener Städtische Versicherung AG, Wien).



Weiler, Max, * 27. 8. 1910 Absam (Tirol), † 29. 1. 2001 Wien, Maler und Graphiker. 1964-80 Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien, 1960 österreichischer Vertreter auf der Biennale in Venedig, ab 1967 im österreichischen Kunstsenat. Versuchte, das "innere Wesen" von Natur und Landschaft in einer abstrahierenden Formensprache zu erfassen. Schuf Tafelbilder, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgraphiken sowie ab 1946 bedeutende Serien von (zunächst umstrittenen) Fresken, unter anderem in Innsbruck (Theresienkirche auf der Hungerburg, Hauptbahnhof, Stadtsaal) und in Linz (Friedenskirche in Urfahr), sowie Mosaike, Glasbilder und Keramikwandbilder im öffentlichen Raum. Großer Österreichischer Staatspreis 1960, Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst 1979.


Literatur: W. Skreiner, M. Weiler, 1975; O. Breicha (Hg.), Weiler, die innere Figur, 1989; K. Hauser, M. Weiler, Portraits 1933-90, 1990; Weiler. Innenschau, Ausstellungskatalog, Innsbruck 1992; M. Weiler. Bilder von 1985-91, Ausstellungskatalog, Wien 1994; W. Schmied, M. Weiler, 1998; E. Köb (Hg.), M. Weiler. Im Jahrhundert der Moderne. Malerei seit 1927, Ausstellungskatalog, Wien 1999.


Verweise auf andere Alben:
Briefmarken-Album: Moderne Kunst in Österreich, 19. Wert von Max Weiler

 
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