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Wassermann, Jakob - Weber, Ludwig (15/25)
Watzinger, Carl Hans Pseudonym: Bernhard Stauffer Wawerka, Oskar Egon Pseudonym: Wolfgang Wiener

Watzlawick, Paul


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Paul Watzlawick. Foto, 1994.



Watzlawick, Paul, * 27. 7. 1921 Villach (Kärnten), † 31. 3. 2007 Palo Alto (USA), Psychologe mit Schwerpunkt Kommunikations- und Sozialpsychologie. 1950-54 am C.-G.-Jung-Institut für Analytische Psychologie in Zürich, 1957-59 Universitätsprofessor in El Salvador, seit 1960 Mitglied des Mental Research Institute, Palo Alto (USA), sowie seit 1967 Lehrbeauftragter an der Stanford University (USA). Ehrenpreis des Viktor-Frankl-Fonds der Stadt Wien, 2002; für außergewöhnliche Leistungen in der Kommunikationsbranche wird in Österreich der "Paul-Watzlawick-Preis" verliehen. Einflussreicher Vertreter einer konstruktivistischen Sozialpsychologie, in der Elemente des sozialen Geschehens aufgrund ihres Zusammenhangs relativiert werden.


Werke: Menschliche Kommunikation, 1969; Anleitung zum Unglücklichsein, 1983; Die Möglichkeit des Andersseins, 1977; Wie wirklich ist die Wirklichkeit?, 1979; Münchhausens Zopf oder Psychotherapie und "Wirklichkeit", 1992.

Literatur: E. Marc, Bateson, Watzlawick und die Schule Palo Alto, 1991; B. Girgensohn-Marchand, Der Mythos Watzlawick und die Folgen, 31996.


 
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