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Simmering-Graz-Pauker AG, SGP - Sistowa, Frieden von (18/25)
Sinnhuber, Karl Sinti

Sinowatz, Fred


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Fred Sinowatz. Foto.



Sinowatz, Fred, * 5. 2. 1929 Neufeld an der Leitha (Burgenland), † 11. 8. 2008 Wien, Historiker und Politiker (SPÖ). 1961-78 Landesparteisekretär der SPÖ Burgenland, 1961-66 Abgeordneter zum Burgenländischen Landtag, 1964-66 Präsident des Burgenländischen Landtags, 1966-71 Landesrat für Kultur. 1981-83 stellvertretender Bundesparteivorsitzender und 1983-88 Bundesparteivorsitzender der SPÖ (Sozialdemokratische Partei Österreichs); 1971-83 Bundesminister für Unterricht und Kunst, 1971-83 und 1986-88 Abgeordneter zum Nationalrat; 1981-83 Vizekanzler und 1983-86 Bundeskanzler. Forcierte als Unterrichtsminister die politische Bildung sowie zahlreiche Schulversuche bzw. -reformen und setzte das Schulunterrichtsgesetz 1974 durch. Trat nach der Niederlage des sozialistischen Präsidentschaftskandidaten K. Steyrer 1986 als Bundeskanzler zurück und verzichtete 1988 auf alle politische Funktionen.


Verweise auf andere Alben:
Video-Album: Bundeskanzler Fred Sinowatz bei der Eröffnung eines VOEST-Stahlwerks in Weißrußland, 1984.

 
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