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Sankt Gilgen
Sankt Gilgen, Salzburg, Bezirk Salzburg-Umgebung, Gemeinde, 545 m, 3753 Einwohner, 98,67 km2, Sommertourismus- und Seebadeort (487.393 Übernachtungen) am
Nordwestufer des Wolfgangsees, Hauptort des salzburgischen Salzkammerguts; Schiffsstation. - Bezirksgericht, Bildungs- und Jugendgästehaus der
Arbeiterkammer, Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Höhere Bundeslehranstalt, Kinderheim,
Berufsvorschulungszentrum, Gondelbahn auf das Zwölferhorn (1521 m). -
Pfarrkirche (urkundlich 1376, Neubau 1767-69) mit
spätbarocker Ausstattung, Fürstengruftkapelle der Wrede (1879);
Wallfahrtskirchlein (1626, 1692 erneuert) und barocke Wegkapellen auf dem
Falkenstein; Schloss Hüttenstein (1843) anstelle einer Burgruine im Stil des romantischen Historismus erbaut; Geburtshaus von
W. A. Mozarts Mutter mit Mozartgedenkstätte; Mozartbrunnen (1926); Heimatkundliches Museum im 1655 erbauten
"Wetzlhäusl", Musikinstrumente-Museum der Völker; Burggrabenklamm (am Attersee).
Literatur: L. Ziller, Vom Fischerdorf zum
Fremdenverkehrsort. Geschichte St. Gilgens und des
Aberseelands, 2 Bände, 1973-75;
derselbe, Häuserchronik der
Gemeinden St. Gilgen und Strobl am Aber- (Wolfgang-)See, 1990.
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