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Olympische Spiele - Ordensdrama (14/25)
Oppenberg Oppenheimer, Samuel

Oppenheimer, Max genannt "Mopp"


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Max Oppenheimer, Streichquartett. Gemälde (Österreichische Galerie, Wien).



Oppenheimer, Max (genannt "Mopp"), * 1. 7. 1885 Wien,  19. 5. 1954 New York (USA), expressionistischer Maler und Graphiker. Studierte 1900-03 an der Wiener Akademie, dann in Prag, ab 1908 wieder in Wien; schloss sich dem Kreis um O. Kokoschka, E. Schiele und A. P. Gütersloh an. 1911-15 in Berlin; nahm in dieser Zeit kubistische Elemente in seine Malerei auf, Mitarbeit an der Zeitschrift "Die Aktion". 1915-24 in der Schweiz, dann wieder in Berlin und Wien. Von den Nationalsozialisten als "entarteter" Künstler eingestuft, emigrierte er 1938 in die Schweiz, dann nach New York, wo er bis zu seinem Tod in großer Zurückgezogenheit lebte.


Werke: Bildnisse von A. Schönberg, P. Altenberg, A. Schnitzler, A. von Webern, E. Schiele und anderen; Szenen aus sportlichem (Sechstagerennen, 1929) und musikalischem Milieu (Symphonie, 1923; Philharmoniker, 1935-52); Parklandschaft, 1954.

Literatur: T. Natter, MOPP, Ausstellungskatalog, Jüdisches Museum der Stadt Wien, 1994; M.-A. von Puttkamer, M. Oppenheimer - MOPP (1885-1954). Leben und malerisches Werk mit einem Werkverzeichnis der Gemälde, 1999.


 
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