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Krenek, Carl - Kriegerdenkmäler (17/25)
Kreuzeckgruppe Kreuzer

Kreuzenstein


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Burg Kreuzenstein.



Kreuzenstein, Niederösterreich, Bezirk Korneuburg, Gemeinde Leobendorf. Romantisch erneuerte Burg, um 1120 urkundlich genannt, 1258 landesfürstlich, 1645 von den Schweden gesprengt, blieb bis 1879 Ruine und wurde dann von Hans Graf Wilczek bis 1908 durch Gangolf Kayser und Humbert von Walcher-Moltheim unter Verwendung romanischer und gotischer Bauteile aus ganz Europa als Idealburg erneuert und eingerichtet. Wertvolle Möbel und Gerätschaften.


Literatur: Dehio-Handbuch Niederösterreich nördlich der Donau, 1990; K. Kirsch, Burg Kreuzenstein, 1966.


 
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