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Koalition - Koenig, Alma Johanna verehelichte Freifrau von Ehrenfels, Pseudonym: Johannes Herdan (16/25)
Koch, Herbert Koch, Ludwig

Koch, Joseph Anton


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Joseph Anton Koch. Stich von K. Küchler, 1836.



Koch, Joseph Anton, * 27. 7. 1768 Obergiblen (Gemeinde Elbigenalp, Tirol), † 12. 1. 1839 Rom (Italien), Maler von Landschafts- und Historienbildern sowie von religiösen und mythologischen Themen. Bildschnitzerlehre in Augsburg, ab 1785 weitere Ausbildung in Stuttgart, ging 1791 nach Straßburg. Wanderungen über das Berner Oberland nach Florenz, Neapel und Rom, wo er mit A. J. Carstens und B. Thorwaldsen befreundet war. 1812-15 in Wien tätig; kehrte danach nach Rom zurück, wo er die Landschaftsgestaltung der Nazarener nachhaltig beeinflusste. Arbeitete 1825-28 an den Fresken für die Villa Massimo in Rom mit.


Literatur: O. von Lutterotti, J. A. Koch, 21985 (mit Werkverzeichnis); C. von Holst (Hg.), J. A. Koch - Ansichten der Natur, Ausstellungskatalog, Staatsgalerie Stuttgart, 1989; M. Kraph, J. A. Koch. Zu seinen Einsichten in die Kunst, 1994; Neue Deutsche Biographie.


 
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