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Kiba
Kiba, Kino-Betriebsges. m. b. H., 1926 von der Sozialdemokratischen Partei gegründet; ihre Zielsetzung bestand in Erwerb von Kinosälen sowie Verbesserung des Kinoangebots aus politischer Sicht. Eigens produzierte Filme wurden als Wahlwerbemittel eingesetzt. F. W. Rossak drehte in den 20er Jahren Arbeiterfilme und 1930 den abendfüllenden Spielfilm "Das Notizbuch des Mr. Pim". 1931 verfügte die Kiba über 30 Kinos mit 16.000 Plätzen in Wien und in den Bundesländern. Heute fungiert die Kiba als Zusammenschluss einiger Wiener Kinos.
Literatur: W. Fritz, Kino in Österreich. Der Tonfilm 1929-45, 1991.
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