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Feuchtersleben, Ernst Maria Johann Karl Freiherr von


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Ernst Freiherr von Feuchtersleben. Stich nach J. Danhauser von F. Stöber.



Feuchtersleben, Ernst (Maria Johann Karl) Freiherr von, * 29. 4. 1806 Wien,  3. 9. 1849 ebenda, Arzt, Philosoph, Lyriker, Literaturkritiker. Ab 1847 Vizedirektor der medizinisch-chirurgischen Studien an der Universität Wien; 1848 reformierte er als Unterstaatssekretär das österreichische Unterrichtswesen. Sein Gedicht "Es ist bestimmt in Gottes Rat" wurde von F. Mendelssohn-Bartholdy vertont und als Volkslied bekannt. Befreundet mit F. Grillparzer und F. Hebbel.


Werke: Gedichte, 1836; Zur Diätetik der Seele, 1838; Almanach der Radierungen, 1844; Lehrbuch der ärztlichen Seelenheilkunde, 1845; Geist deutscher Klassiker, 1850-52. - Ausgaben: Sämtliche Werke, herausgegeben von F. Hebbel, 7 Bände, 1851-53; Sämtliche Werke und Briefe, Kritische Ausgabe, herausgegeben von H. Seidler und H. Heger, 1987ff.

Literatur: L. Eltz-Hoffmann, Feuchtersleben, 1956; H. Seidler, E. Freiherr von Feuchtersleben, in: Anzeiger der österreichischen Akademie der Wissenschaften 106, 1969; K. Pisa, E. Freiherr von Feuchtersleben. Pionier der Psychosomatik, 1998; H. H. Egglmaier, E. Freiherr von Feuchtersleben als Bildungspolitiker, 2000.


 
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