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Ferch, Johann Pseudonyme: Johann Freiner, J. Ferron, J. Silvanus
Ferch, Johann (Pseudonym: Johann Freiner, J. Ferron, J. Silvanus), * 3. 6. 1879 Wien, † 30. 1. 1954 ebenda, Erzähler, Dramatiker, Korrektor, Staatsbeamter. Verfasste gesellschaftskritische Schriften mit zum Teil freimaurerischen und antisemitischen Tendenzen, 55 Romane, 10 Dramen, journalistische Arbeiten und Vorträge.
Werke: Romane: Die Kaserne, 1913; Mutter, 1913; Am Kreuzweg der Liebe, 1921; Mensch, nicht Jude!, 1924; Marsch auf Wien, 1932; Der Herrgott von Wien, 1933; Alle Tage Feiertag, 1946.
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