TU Graz

Hinweis:

Das ist ein alter - nicht mehr gewarteter - Artikel des AEIOU.

Im Austria-Forum finden Sie eine aktuelle Version dieses Artikels im neuen AEIOU.

https://austria-forum.org Impressum

bm:bwk
Österreich Lexikon
Österreich Lexikon
home österreich-alben suchen annotieren english
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z


Dörmann, Felix eigentlich F. Biedermann - Drauzug (15/25)
Drachengasse, Theater in der Draghi, Antonio

Drachenhöhle


© Copyright

Drachenhöhle: Schädel eines Höhlenbären.



Drachenhöhle bei Mixnitz (Steiermark), südöstlich von Bruck an der Mur, liegt in 950 m Seehöhe. Nach dem 1. Weltkrieg wurde aus Mangel an Düngemitteln mit dem Abbau der bis zu 12 m dicken Ablagerungen begonnen. Die hochwertige Phosphaterde (über 3 Millionen Kilogramm) war die Hauptquelle der "österreichischischen Höhlendünger-Aktion". Dabei wurden zahlreiche Knochen von Höhlenbären, die man für die von Drachen hielt, Reste von Feuerstellen und altsteinzeitlichen Steingeräte aus der Warmphase zwischen 65.000 und 31.000 v. Chr. gefunden. Diese Funde gehören zu den ältesten menschlichen Spuren in Österreich.


 
Hinweise zum Lexikon Abkürzungen im Lexikon
 
© Copyright Österreich-Lexikon

 

Suche nach hierher verweisenden Seiten
 
hilfe projekt aeiou des bm:bwk copyrights mail an die redaktion