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Burnacini, Lodovico Ottavio Freiherr von - Byzantinistik (13/21)
Busson, Paul Butler, Walter Graf

Busta, Christine eigentlich C. Dimt


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Christine Busta. Foto, 1957.



Busta, Christine (eigentlich C. Dimt), * 23. 4. 1914 Wien,  3. 12. 1987 ebenda, Lyrikerin, Kinderbuchautorin. 1950-75 Bibliothekarin in Wien. Ihre Gedichte zeichnen sich durch schlichte lyrische Formen aus. Busta vertrat einen undogmatischen Katholizismus und stellte die Bewältigung von Leid in das Zentrum ihres Werks. Großer Österreichischer Staatspreis 1969, Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst 1981.

==>siehe auch Austria Forum (Busta, Christine)


Werke: Lyrik: Jahr um Jahr, 1950; Der Regenbaum, 1951; Lampe und Delphin, 1955; Das andere Schaf, 1959; Unterwegs zu älteren Feuern, 1965; Salzgärten, 1975; Wenn du das Wappen der Liebe malst, 1981; Inmitten aller Vergänglichkeit, 1981; Der Atem des Wortes, 1985. - Kinderbücher: Die Sternenmühle, 1959; Die Zauberin Frau Zappelzeh, 1979; Der Himmel im Kastanienbaum, herausgegeben von F. P. Künzel, 1989. - Prosa: Bethlehemitische Legende, 1954; Der Regenengel, 1988 (Legenden).

Literatur: I. Hatzenbichler, Motive und Themen in der Lyrik C. Bustas, 1979; C. Bader (Hg.), C. Busta (1915-1987), Ausstellungskatalog, Österreichische Nationalbibliothek, Wien 1990.


 
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