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Schubert Schubert als Klavierkomponist

  • 21 Sonaten
  • "Wandererfantasie", 1822
  • 8 Impromptus
  • 6 Moments musicaux
  • Märsche
  • Polonäsen
  • Variationen
Schubert schrieb keine Instrumentalkonzerte. Schuberts Klavierstil ist vom Liedhaften beeinflußter Instrumentalstil, aufgebaut auf Kantilenen; auf dramatische Raffung und Themenkontraste wird verzichtet; das Technische wird nie zum Selbstzweck. Schuberts Klavierwerk fehlt die Brillanz (Schubert war kein Konzertpianist).

Seine Kleinformen werden von Einfluß für die weitere Entwicklung der Klaviermusik. Die sechs Impromtus haben ihr unmittelbares Vorbild in der 1820 veröffentlichten gleichnamigen Sammlung des tschechischen Komponisten Jan Václav Vorisek.

Die Wandererfantasie (instrumentiert von Liszt, siehe "Österreich-Lexikon") weist auf die einsätzige, mehrteilige Phantasiesonate voraus.

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