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Wohn- und Sterbehaus von Brahms - Gedenktafel Wien IV, Karlsgasse 4

© Fotoarchiv Schilder

Am 1. Jänner 1872 zog Brahms in eine Wohnung des Hauses in der Karlsgasse ein, woran nur mehr eine Gedenktafel am Nachfolgegebäude erinnert. Er bewohnte diese Wohnung bis zu seinem Tode am 3. April 1897. Am 13. März besuchte er noch die Uraufführung der Operette "Göttin der Vernunft" seines Freundes Johann Strauß im Theater a. d. Wien. Am 3. April 1897, um 8.30 Uhr, stirbt Brahms, betreut von seiner Gastgeberin und Schriftstellerswitwe Celestine Truxa, die ihn seit 10 Jahren betreute. Die Totenmaske wird von Karl Kundmann abgenommen, sein Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof befindet sich neben den Ruhestätten von Beethoven, Schubert und anderen großen Komponisten, die in Wien gewirkt und geschaffen haben.

 

Johannes Brahms im Bild
Schlafzimmer von Johannes Brahms mit Blick in das Klavierzimmer    

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