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Wildmarkenforschung - Wimmer, Paul (21/25)
Willmann, Otto Wimberger, Gerhard

Wilten


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Wilten, im Vordergrund das Stift.




Wilten, Tirol, südwestlicher Stadtteil von Innsbruck (seit 1904), am Fuß des Bergisel, grenzt im Norden an die Innere Stadt (Grenze durch Salurner- und Maximilianstraße sowie durch das Klinikgelände am Innrain). Im Nordosten von Wilten befindet sich der Innsbrucker Hauptbahnhof. Wilten ist auch Ausgangspunkt von Stubaitalbahn (nach Fulpmes), Mittelgebirgsbahn (nach Igls) und Brennerstraße, zur Brennerautobahn besteht ein Anschluss (Wipptal). - Wilten entstand zum Teil auf dem Gebiet der Römersiedlung Veldidena und wird von dem 1138 gegründeten Prämonstratenserstift beherrscht; barocke Stiftskirche, 1651-65 nach Plänen von C. Gumpp errichtet, hochbarocke Fassade (1716) nach Plänen von G. A. Gumpp, Transmissionsorgel mit Flügeltüren (Mitte 17. Jahrhundert), farbkräftige Deckenmalereien von K. Waldmann (1702-07); Stift (1670-96 nach Plänen von C. Gumpp) mit Museum; Pfarrkirche und Basilika Mariä Empfängnis (urkundlich 870, errichtet 1751-55 von F. Penz), bedeutendster Sakralbau des Nordtiroler Spätbarock und eine der berühmtesten Wallfahrtsstätten in Tirol, Fresken von M. Günther, Stuckaturen von F. X. Feichtmayr, Altarblatt von J. G. Grasmayr in Andreaskapelle, hochgotische Muttergottesstatue (1. Hälfte 14. Jahrhundert); die frühere Kirche an diesem Ort war bis 1643 auch Pfarrkirche von Innsbruck; Pfarrkirche Wilten-West (1955-57 nach Plänen von M. Eichberger) mit frei stehendem, schräggestelltem Südturm. Neben dem Kloster Kaiserschützen-Museum.


Verweise auf andere Alben:
Foto-Album: Innsbruck - Blick auf Stift Wilten

 
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