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Franz Schuberts Brille
Franz Schubert trug von seiner Knabenzeit an ein Brille, die er oft nicht einmal während der
Nacht ablegte, war er doch gewohnt, unmittelbar nach dem Aufwachsen Noten zu schreiben. Da
er auch auf den meisten der seine Person darstellenden Porträts mit Brille abgebildet ist,
wurde diese gleichsam zu einem zusätzlichen Erkennungszeichen.
Die Brille ist im
Geburtshaus ausgestellt, ist eine Stahlfassung mit runden Gläsern, die in der Mitte
gesprungen sind. Sie stammt aus dem Besitz von Josef Hüttenbrenner, dem Bruder von
Anselm Hüttenbrenner (siehe "Österreich-Lexikon").
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