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Beethoven

Symphonie Nr. 6: 4. Satz (Allegro)
"Gewitter-Sturm"


Effektvolle Mittel der Tonmalerei werden eingesetzt, um das Heraufziehen eines Gewitters darzustellen.



Takte 78-111
Dritter, vierter und fünfter Satz der "Pastorale" gehen pausenlos ineinander über. Zum ersten Mal erklingen nun die Posaunen und Pauken, später auch die Piccoloflöte. Der Satz lebt von der instrumentalen Wirkung. Reale Bestandteile eines Gewitters in der Natur sind: Regen, Donner, Blitz, das Pfeifen des Sturmes, Blitzeinschlag. Beethoven weist diesen Begriffen einzelne Instrumente zu, wie
1) Regen -eine Staccatobewegung der Violinen in einer Achtelbewegung
2) Donner - die Violincelli spielen eine aufsteigende Tonfolge in Quintolen, die Kontrabässe spielen um einen Ton weniger, daher die Sechzehntelbewegung
3) Blitz - eine Dreiklangszerlegung der ersten Violinen
4) Pfeifen des Sturmes - ausgeführt von der Piccoloflöte
5) Blitzeinschlag - ein Paukenwirbel


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