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Bearbeitung (6/8)
Andreas Gigler: Aus tiefer Not aus der Gesangspostille Carl Czerny: Variationen op. 73 über Gott erhalte Franz den Kaiser

Wiener Klassik

Wolfgang Amadeus Mozart: Jupiter-Symphonie


Wolfgang Amadeus Mozart (1756 Salzburg - 1791 Wien) komponierte seine Jupiter -Symphonie (KV 551) 1788. Das Hauptthema im Finale ist in zwei kontrastierende Hälften geteilt, deren gemeinsamer Ursprung eine breit angelegte Melodie ist, die Mozart auch im Credo einer Messe (KV 192) verwendet hat: Der erste Teil erscheint in getragenen Ganzen, ähnlich einem gregorianischen Gesang, der zweite jedoch auftaktig und mit pfiffiger Rhythmik. Dieses Hauptthema wird nun von den Instrumentengruppen einzeln vorgestellt: Zuerst von den Streichern allein, die wiederum analog der Aufteilung des Themas in zwei Gruppen gespalten sind. Bei der Wiederholung des Themas werden auch die Bläser miteinbezogen, das Thema erhält fanfarenhaft-strahlenden Charakter. (E. Stadler)

 Qualität: Höher (1217 kB, WAV), Geringer (82 kB, MP3)


© Polymedia Marketing Group, CD-Nr. 435 602-2. CD zum Buch Stefan Schaub, Hören mit Begeisterung, Beispiel von: Deutsche Grammophon GmbH Hamburg. Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm.
Verweise auf andere Alben:
Österreich-Lexikon Mozart, Wolfgang Amadeus, Wiener Klassik
Musik-Kolleg Wolfgang Amadeus Mozart
Video-Album Filme zu Mozart
Briefmarken-Album 200. Todestag von W. A. Mozart
Foto-Album Wohnhaus in Salzburg, Getreidegasse
Bilder-Album Geburtshaus

 
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