a) Knochenpfeife aus der Gudenushöhle bei
Krems/NÖ (ca.16.000-10.000 v.Chr.), heute im
Naturhistorischen Museum Wien.
b) Sonagramm mit eingefärbtem Grundton (grün,
ca. 3,5 kHz) und 1. Oberton (orange, ca. 7 kHz), alle
anderen Erhebungen entstehen durch Geräusche beim
Anblasen. Die Notenlängen sind durch die Breite
der orangen Striche wiedergegeben.
Die beiden Kurven oben zeigen den Schwingungsverlauf
für den linken und rechten Kanal (Stereoaufnahme)
an. Die rote Kurve seitlich zeigt den Schwingungsverlauf
zum durch die Eprouvette markierten Zeitpunkt.
c) Das Klangspektrum des Ausschwingvorganges zeigt
zu Beginn den Grundton, den 1. und sehr schwach den 2. Oberton, die
anderen Erhebungen bilden nur jene Geräusche ab, die durch das Anblasen
entstehen. Zum Tonende hin fallen beide Obertöne weg. (E. Stadler)
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