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Rusch, Paulus - Ržiha, Franz von (15/18)
Rydl, Kurt Rysanek, Leonie

Rys, Jan eigentlich Marcel Nerlich


Rys, Jan (eigentlich Marcel Nerlich), * 22. 7. 1931 Mährisch-Ostrau (Ostrava, Tschechische Republik),  22. 11. 1986 Unterrabnitz (Burgenland), Hörspielautor, Dramatiker. Flüchtete 1948 nach Wien, 1949-70 in Deutschland, gründete 1971 in Unterrabnitz das Internationale Hörspielzentrum. Beeinflusst von Existenzialismus und dem absurden Theater, trug Rys wesentlich zur Entwicklung des modernen Hörspiels bei; thematisch steht die Heimatlosigkeit des Menschen im Vordergrund.


Werke: rund 50 Hörspiele: Grenzgänger, 1960; 53 Schritte, in: Hörspielbuch 1960; Die Toten dürfen nicht sterben, 1961, in: Hörspielbuch, 1961; Franta, 1965; Liebesspiel, 1965. - Roman: Pfade im Dickicht, 1955.


 
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