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Ratzenhofer, Gustav Pseudonym: Gustav Renehr - Rax (18/25)
Raumplanung, Österreichisches Institut für, ÖIR Rauristal

Rauris


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Rauris, im Hintergrund die Hohen Tauern.



Rauris, Salzburg, Bezirk Zell am See, Markt, 948 m, 3104 Einwohner, 253,03 km2, zweisaisonaler Fremdenverkehrsort (423.637 Übernachtungen) an der Rauriser Ache, überragt von der Sonnblickgruppe, flächenmäßig größte Gemeinde in Salzburg. - Landesförsterei, Zittelhaus (Observatorium seit 1866) auf dem Hohen Sonnblick (3106 m), Goldberghaus, 2 kleine Laufkraftwerke, Hackschnitzelheizwerk; Literaturtage. - Goldbergbau urkundlich ab 1292 (ehemalige Talsiedlung Kolm-Saigurn), Rauris war 1460-1560 und im 18. Jahrhundert Bergbauverwaltungszentrum, Stilllegung um 1900. - Pfarrkirche mit gotischem Langhaus (1411) und Chor (1510-16), 1774-80 barock umgebaut, Fresken (1942, im Chor 1781), Altäre und Kanzel (18. Jahrhundert); Michaelskapelle (1497) mit Altar von 1751 und Grabsteinen (16./17. Jahrhundert); im alten Schulhaus Heimatmuseum (Goldbergbau, Tierwelt der Hohen Tauern); auf dem Friedhof Lichtsäule aus Serpentin (1499); Gewerkenhäuser im Ortskern; in Bucheben barocke Pfarrkirche; Knappenhäuser und Reste von Werkstätten; Tauernhaus (urkundlich 1491). Brauchtum: Perchtenlauf, bäuerliche Jedermann-Aufführungen; unweit Barbarafall.


Verweise auf andere Alben:
Foto-Album: Rauris

 
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