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Rahner, Karl - Ramesch-Knochenhöhle (14/25)
Rainer Ferdinand, Erzherzog von Österreich Rainer, Christian

Rainer, Arnulf


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Arnulf Rainer, Zünglein ohne Waage (Selbstporträt). Gemälde, 1975 (Galerie Ulysses, Wien).



Rainer, Arnulf, * 8. 12. 1929 Baden (Niederösterreich), Maler. Bedeutender Vertreter der abstrakten informellen Kunst in Österreich. Zunächst vom Surrealismus geprägt (Gründung der "Hundsgruppe" 1950 mit E. Fuchs, A. Brauer und J. Mikl); ab 1954 Hinwendung zu "Formzerstörungen", wie Schwarzbilder, Zustriche und vor allem Übermalungen (von Graphiken und Fotografien), die sein weiteres Werk dominieren; zeitweise Nähe zum Wiener Aktionismus (Körperbemalungen, Arbeiten im Drogenrausch). 1978 österreichischer Vertreter auf der Biennale in Venedig und Großer Österreichischer Staatspreis, 1981-97 Professur an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 1993 wurde in New York das A.-Rainer-Museum eröffnet.


Literatur: Raineriana, Aufsätze zum Werk von A. Rainer, herausgegeben von O. Rychlik, 1989; E.-G. Giese, A. Rainer. Malerei 1980-1990, 1990; J. Schütt, A. Rainer. Überarbeitungen, 1994; C. Aigner und andere (Hg.), A. Rainer Retrospektive 1947-1997, 1997; W. Hofmann, A. Rainers konstruktive Destruktion, 1997; I. Brugger (Hg.), A. Rainer - Gegen.Bilder, Ausstellungskatalog, Wien 2000; R. H. Fuchs, A. Rainer. Noch vor der Sprache, Ausstellungskatalog, Stedelijk Museum, Amsterdam 2000.


 
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