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Nagl, Max
Nagl, Max, * 5. 10. 1960 Gmunden (Oberösterreich), Komponist, Musiker (Saxophon). Studierte an der Wiener Musikhochschule; Mitbegründer der Formationen Manhattan Love Suicide und Go 4 It, Mitglied des Ensembles Maxixe, Gründer des M. Nagl Quintetts. Gilt als Grenzgänger zwischen Jazz, Noise und Volksmusik. H.-Koller-Award 1999.
Werke (Schallplatten bzw. CDs): La Belle Est Black, 1989 (Manhattan Love Suicide); Go Fred Go, 1991 (Go 4 It); Wumm! Zack! Vol. 1, 1993; Daily Bullet, 1996; Boxing Lulu, 1999; Taboo, 1999 (M. Nagl Quintett); The Evil Garden, 2001; strichcode, 2001 (M. Nagl Quintett); Ramasuri, 2001 (M. Nagl Ensemble).
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