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Hallstatt - Hanappi, Gerhard (5/25)
Hallstattkultur Halsgerichtsordnung

Halm, Friedrich Pseudonym für Eligius Franz Joseph Freiherr von Münch-Bellinghausen


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Friedrich Halm. Lithographie.



Halm, Friedrich (Pseudonym für Eligius Franz Joseph Freiherr von Münch-Bellinghausen), * 2. 4. 1806 Krakau (Kraków, Polen),  22. 5. 1871 Wien, Dramatiker, Erzähler, Lyriker. 1840 niederösterreichischer Regierungsrat, 1845 Kustos und ab 1867 Präfekt der Hofbibliothek. Ab 1861 Mitglied des Herrenhauses, 1867-70 Generalintendant der beiden Wiener Hoftheater. Besonders als Dramatiker erfolgreich, wenngleich seine Dramen im Gegensatz zu seinen realistisch-unterhaltsam erzählten Novellen häufig konstruiert und epigonal wirken.


Werke: Dramen: Griseldis, 1837; Der Sohn der Wildniß, 1843; Der Fechter von Ravenna, 1857; Wildfeuer, 1863; König Wamba, 1864. - Novellen: Die Marzipanliese, 1854; Das Haus an der Veronabrücke, 1862. - Ausgaben: Werke, 12 Bände, 1856-72; Ausgewählte Werke in 4 Bänden, herausgegeben von A. Schlossar, 1904; Ausgewählte Werke in 3 Bänden, herausgegeben von O. Rommel, 1908-11.

Literatur: K. Nahlik, F. Halm und das Burgtheater, Dissertation, Wien 1949; D. Arendt, Das novellistische Werk F. Halms, Dissertation, Marburg 1953; Neue Deutsche Biographie.


 
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