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Freilichtmuseen - Freudenleere, der (21/25)
Fresken Freud, Sigmund

Freud, Anna


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Anna Freud. Foto, um 1925.



Freud, Anna, * 3. 12. 1895 Wien, † 9. 10. 1982 London (Großbritannien), Psychoanalytikerin; jüngste Tochter von Sigmund Freud. Wurde 1922 Mitglied der Internationalen psychoanalytischen Vereinigung, beschäftigte sich mit der kindlichen Psyche und mit Fragen der Erziehung und Pädagogik; daraus entstand das "Kinderseminar". Ihr Buch "Das Ich und die Abwehrmechanismen" (1936) ist ein wichtiger Beitrag zur Ich-Psychologie. Zu ihrem Vater stand sie in einem sehr engen Verhältnis, vertrat diesen wiederholt bei öffentlichen Anlässen, emigrierte mit ihm 1938 nach England und pflegte den Krebskranken bis zu seinem Tod. 1952 wurde sie Leiterin der Hampstead Child Therapy Clinic. Wien besuchte sie erst 1971 wieder.


Ausgabe: Die Schriften, 10 Bände, 1980.

Literatur: U. H. Peters, A. Freud. Ein Leben für das Kind, 1979; E. Young-Bruehl, A. Freud, 1995; R. Denker, A. Freud zur Einführung, 1995; R. Edgcumbe, A. Freud, 2000.


 
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