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Europäischer Wirtschaftsraum, EWR - Exl-Bühne (19/25)
Evliyâ Çelebi EVVA-Werk

EVN AG


EVN AG (bis 1998 EVN Energie-Versorgung Niederösterreich AG), versorgt in Niederösterreich rund 800.000 Kunden mit Strom, Gas und Wärme. Die EVN, hervorgegangen aus der 1986 mit der NIOGAS verschmolzenen NEWAG, wurde in 2 Schritten 1989/90 zu ingesamt 49 % privatisiert. Die EVN-Aktie notiert an den Börsen Wien, Frankfurt und München und wird über das elektronische Handelssystem SEAQ International in London gehandelt. Auch auf dem amerikanischen Kapitalmarkt ist die EVN vertreten. Die EVN verfügt (1998) selbst über 66 Kraftwerke, darunter 3 Wärmekraftwerke und 2 Cogeneration-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 1147 MW. Seit einigen Jahren ist die EVN bestrebt, ihren angestammten Geschäftsbereich durch gezielte Diversifikation in die Bereiche Abfallwirtschaft, Telekommunikation und kommunale Dienstleistungen zu erweitern. Die EVN ist mit mehr als 10 % am Verbundkonzern beteiligt und hält die Aktienmehrheit an der Burgenland-Holding AG. In Südwestungarn ist die EVN am Gasversorgungsunternehmen Kögáz beteiligt.


Literatur: A. Brusatti und E. A. Swietly, Erbe und Auftrag. Ein Unternehmen stellt sich vor, 1990.


 
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