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Bank für Kärnten und Steiermark AG, BKS
Bank für Kärnten und Steiermark AG, BKS, wichtige börsennotierte Regionalbank im Süden Österreichs, die das gesamte Spektrum von Bankdienstleistungen anbietet. Trotz ihres regionalen Charakters ist die Bank auch im internationalen Bankgeschäft tätig (insbesondere Alpen-Adria-Raum).
1922 traten die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank München und das Bankhaus A. von Ehrfeld in ein Kommanditverhältnis ein. 1928 erfolgte die Gründung der "Bank für Kärnten" als Aktiengesellschaft. In den 50er und 60er Jahren wirkte die Bank am Wiederaufbau der regionalen Wirtschaft mit und baute in den 70er und 80er Jahren kontinuierlich Geschäftsstellennetz und Kundenservice aus. 1983 erweiterte sie ihren Firmennamen auf "Bank für Kärnten und Steiermark AG" und gründete eine Filiale in Graz. Die Bank beschäftigt über 600 Mitarbeiter und wies 1998 eine Bilanzsumme von 39,1 Milliarden Schilling auf. Sie ist mit insgesamt 36 Geschäftsstellen in Kärnten und in der Steiermark sowie einer Filiale in Wien vertreten; dazu kommen eine Repräsentanz in Zagreb (Kroatien) und eine Leasingtochter in Laibach (Slowenien). Seit 1997 wird die Zusammenarbeit mit der Bank für Tirol und Vorarlberg AG sowie der Oberbank AG intensiv ausgebaut.
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